07.05.2017- Weltlachtag

07.05.2017

Charlie Chaplin hat einmal gesagt: Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.

Lachen ist gesund

Kinder lachen etwa zu 400 Mal am Tag, Erwachsene gerade mal 15 Mal.

Lachen hat positive Auswirkungen auf das körperliche und seelische Wohlbefinden. Es kann uns gesund erhalten oder zu unserer Gesundung beitragen. Wer lacht lebt länger und gesünder. Es führt dazu, dass Patienten schneller gesund werden.

  • Es heißt auch, dass Lachen befreit: Es befreit von Stress, Angst, Ärger oder Anspannung.
  • Weiterhin bewirkt Lachen positive körperliche Veränderungen wie Untersuchungen belegen.
  • Der Puls wird beschleunigt und der Kreislauf angekurbelt sowie die Haut besser durchblutet.
  • Lachen regt die Verdauung und den Stoffwechsel an und erhöht den Sauerstoffaustausch im Gehirn und steigert dadurch die Konzentrationsfähigkeit.
  • Regelmäßiges Lachen wirkt sich positiv auf den Blutdruck und die Blutfettwerte aus.
  • Auch  können Zahn-, Muskel oder Kopfschmerzen gelindert werden, da die Produktion von schmerzstillenden, entzündungshemmenden Stoffen angeregt wird.
  • Lachen stärkt die Abwehrkräfte sowie das Immunsystem.
  • Weiterhin werden beim Lachen die Glückshormone (Endorphine) produziert, was in Stress-Situationen die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin verringert. Dadurch entkrampfen sich die Muskeln und der Herzschlag.

Laut Forschern wirkt eine Minute lachen wie ein 45-minütiges Entspannungstraining oder wie 15 Minuten Joggen.
Es strafft die Haut und versorgt diese mit Sauerstoff und hat somit einen Anti-Aging-Effekt.

Außerdem wirkt Lachen wirkt sympathisch. Ein lachender Mensch wird als attraktiver wahrgenommen als einer mit ernster Miene.

Mehrere Studien kamen zum Ergebnis, dass es bei Menschen, die häufig lachen, seltener zu einem Herzinfarkt und zu Depressionen kommt.

Zungenbrecher sind lustig und rufen immer wieder ein Lachen bei den Beteiligten oder den Zuhörern hervor. Hier einige Beispiele:

  • In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.
  • Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt.
  • Weil jeder so gerne Barbaras Rhabarberkuchen aß, nannte man sie Rhabarberbarbara.
  • Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar. Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden.
  • Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die Rhabarberbarbarabarbaren hatten wunderschöne, dichte Bärte.
  • Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten, gingen sie zum Barbier.
  • Der einzige Barbier, der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier.
  • Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar, um mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.

Zungenbrecher mit S

  • Schwarze Katzen kratzen mit schwarzen Tatzen.
  • Sechs sächsische Säufer zahlen zehn tschechische Zechen.
  • Sechs Schweizer Schwertschweißer schweißen schwitzend sechs Schweizer Schwerter.
  • Sechzig tschechische Chefchemiker scheuchen keusche chinesische Mönche in seichte Löschteiche.
  • Selten ess' ich Essig. Ess' ich Essig, ess' ich Essig nur im Essen.
  • Sieben Schneeschipper schippen sieben Schippen Schnee.
  • Siehst du diesen schlappen Lappen, mit seinen schlappen Lappen schlappen.
  • Sitzen sieben Robbensippen auf den spitzen Felsenklippen, die sich in die Rippen stippen bis sie von den Klippen kippen.
  • Zehn zahme Ziegen zogen zehn Zentner Zucker zum Zwickauer Zug.
  • Zum Scherz schützt Schusters Schatz schäbige Schillingscheine in der Scheune.
  • Zwanzig schwer zweifelnde Schweizer Schweißer zwängten zweiundzwanzig schwere Schweine zum Zug.
  • Zwanzig zerquetschte Zwetschgen und zwanzig zerquetschte Zwetschgen sind vierzig zerquetschte Zwetschgen.
  • Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.
  • Zwei Schweizer schweißen schwitzend.
  • Zwei Zwerge zielen mit den Zungen auf zahme Ziegen mit zehn Jungen.
  • Zweiundzwanzig zahme Zwergziegen zwängten sich durch zwei zersplitterte Zaunstützen. Die Zwergziegenzüchter waren verzweifelt."
  • Zwischen zwei spitzen Steinen saßen zwei zischelnde Zischelschlangen und zischten.
  • Zwischen zwei Zweiglein zwitschern zwei Zeislein.
  • Zwischen zwei Zwetschgenzweigen sitzen zwei zwitschernde Schwalben.

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