Wir feiern 20 Jahre REHA VITA!

Fotos, Videos und alle Aktionen rund um unsere Jubiläums-Kampagne finden Sie auf der Seite "20 Jahre REHA VITA".

20 Jahre REHA VITA
 
 

Kindertherapie - Fragen und Erfahrungen

Wann darf ich mein Kind hinsetzen?

Mit 9 Monaten setzen sich die meisten Kinder eigenständig hin. Es ist wichtig, dass die Kinder sich selbstständig hinsetzen über den seitlichen Stütz oder den Vierfüßlerstand. Dieser Stütz ist die Voraussetzung dafür, dass das Kind im Sitz nicht umfällt. Nur wenn das Kind sich eigenständig hinsetzt, ist die Wirbelsäule auch stabil genug, die aufrechte Körperhaltung zu stabilisieren.

Erst, wenn das Kind sich eigenständig hinsetzt, kann man das Kind hinsetzen.

Wann kann mein Kind laufen?

Das Laufen lernen beginnt mit dem Hochziehen in den Stand und dem seitwärts Gehen an Gegenständen. Das ist ein wichtiger motorischer Entwicklungsschritt für die Ausbildung eines kräftigen Fußgewölbes und der Ausbildung von Gleichgewichtsreaktionen im Stand. Freies Laufen lernen Kinder individuell unterschiedlich zwischen dem 12. und 18. Lebensmonat.
Grundsätzlich ist vom Laufen an der Hand abzuraten.

Kann das Kind noch nicht frei laufen, sind weder die Füße noch die Gleichgewichtsreaktionen ausgereift für die Belastung im Stand. Die Füße werden zu Knickfüßen und das Kind fällt.
Erst, wenn das Kind frei läuft, kann man mit dem Kind an der Hand laufen.

Lauflernschuhe

LaufschuheEs gibt keine Lauflernschuhe. Das Laufen lernen beginnt mit dem Hochziehen in den Stand und dem seitwärts Gehen an Gegenständen. Das ist ein wichtiger motorischer Entwicklungsschritt für die Ausbildung eines kräftigen Fußgewölbes und der Ausbildung von Gleichgewichtsreaktionen im Stand. Schuhe, egal welcher Art, verhindern den Sohlenkontakt mit dem Boden und verhindern die muskuläre Stabilisation der Sprunggelenke.

Wenn das Kind frei läuft, kann es Schuhe tragen. Bis dahin tragen die Kinder am Besten Stoppersocken oder Hüttenschuhe.

Bauchlage

Die motorische Entwicklung findet von Anfang an in Rückenlage und Bauchlage statt. In Bauchlage entweicht die Luft nach oben und unten besser. In der Bauchlage entwickelt sich der Stütz, der die Grundvoraussetzung für das Krabbeln, das aktive Hinsetzen und das Abstützen im Falle eines Falles ist.

Legen Sie so häufig wie möglich, wenn das Kind wach ist und Sie dabei sind das Kind auf den Bauch. Wenn es beginnt zu quengeln, drehen Sie es wieder rum auf den Rücken. Ab dem 6. Lebensmonat findet die motorische Entwicklung nur noch in Bauch- oder Seitlage statt.

Tragetuch

Tragen ist kein Selbstzweck. Es ist gut für die Bindung zwischen Mutter und Kind, beruhigt und gibt der Mutter die Möglichkeit, mit beiden Händen zu agieren. Entwickelt wurde das Tragen in Ländern, in denen man die Kinder nicht einfach ablegen kann. Dort werden die Kinder auf den Rücken gewickelt und die Mütter gehen mit Kindern zum Arbeiten aufs Feld. Wenn die Mutter hackt oder nach Wurzeln gräbt, liegt das Kind bäuchlings auf dem Rücken der Mutter.

Die Wirbelsäule der Kinder ist nicht für die dauerhafte Belastung in der senkrechten geschaffen, wenn zudem die Mütter auf hartem Untergrund laufen.

Wann soll ich mein Kind aufs Töpfchen setzen?

Erst, wenn das Kind frei laufen kann, hat das Kind volle Kontrolle über die Schließmuskulatur.

Um keine Störungen in der genitalen Phase zu provozieren, empfiehlt es sich darauf zu warten, dass das Kind selbstständig artikuliert, wann es auf den Topf möchte.

Autositz

Der Autositz heißt Autositz, weil der im Auto sitzt. Der Autositz ist keine Transportschale außerhalb des Autos. Die Kinder liegen unglücklich krumm und schief und ungern im Autositz.

Auch für kurze Strecken empfiehlt sich, das Kind im Kinderwagen zu transportieren oder im Tragetuch zu tragen.

Schnullerkette

Schnullerketten sind ausgesprochen schädlich. Selbst das geringe Eigengewicht der Schnullerketten zieht den Nuckel im Mund zur Seite.

Das verleitet den Kopf, sich zu der Seite zu drehen. Damit wird eine Vorzugshaltung des Kopfes forciert, der erste Schritt zur Schädelasymmetrie.

Deudicup

Der Deudicup ist optimal zum Lernen des Trinkens aus dem Becher. Ab dem 6. Lebensmonat lernen die Kinder zu Schlucken (nicht nur zu saugen) und können aus einem Becher trinken.

Die Form des Deudicups ermöglicht eine gute Lage des Becherrandes im Mund, ermöglicht einen Blick in den Becher hinein und ohne, dass er an die Stirn stößt. Von anderen Trinkbechern ist abzuraten, weil es zu einer Saugverwirrung kommen kann und die Schnabelaufsätze unhygienisch sind.

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